Am 11. Januar 2021 um ca. 11:05 Uhr sendet hr2 Kultur ein Live Interview mit Angelika Nebel über das neue Format ‘Studio-Konzerte im Westend‘ . Das Gespräch führt Meinolf Bunsmann.

Liebe Freundinnen und Freunde der Musik,

die vielfältigen Einschränkungen durch Corona haben uns auch im kulturellen Bereich hart getroffen! Konzerte besuchen, Musik hören und genießen, sich austauschen – all das bedeutet eine ganz spezielle Nähe, die wir alle vermissen.

In dieser Situation habe ich am 13. Juni die Reihe „Studio-Konzerte im Westend“ begonnen und mit einem 25. Konzert im Dezember 2020 abgeschlossen.

Im Januar 2021 werden die Konzerte fortgeführt. Angesichts der aktuellen Corona-Regeln, biete ich auch Konzerte für eine Person an.

Kosten pro Person: 20 €

Verbunden mit einer kurzen Einführung beträgt die Dauer eines Konzertes etwa eine Stunde.

Es liegen CDs aus, die Sie auch erwerben können (Single-CD je 15 €, Doppel-CD 20 €). Ich signiere sie gerne auf Wunsch.

Da das benachbarte Frankfurter Teehaus derzeit nicht geöffnet hat, lade ich meine Gäste, wenn gewünscht, im Anschluss an das Konzert gerne noch zum Gespräch und zu einer Kleinigkeit zum Genießen ein.

Die Konzerte finden wöchentlich an Samstagen um 18.30 Uhr statt.

Konzertort: Friedrichstraße 10, 60323 Frankfurt

Ich freue mich auf Ihren Besuch und danke für Ihr Interesse!

Ihre
Angelika Nebel
Anmeldungen über das Kontaktformular oder per Email an anebel_prof@web.de

Flyer zum Download und Versenden

Im November dieses Jahres entstand der Impuls, den vierten der sechs Schübler-Choräle BWV 648 für Klavier zu transkribieren. Die sechs Schübler-Choräle sind Choralvorspiele für die Orgel.

Johann Sebastian Bachs Verleger Johann Georg Schübler (1720-1753) war selbst Komponist und Notenkopist. Der Text, der den Lobgesängen der Maria (Lukas 1, 46-55) entnommen ist, lautet: Meine Seele erhebt den Herren und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes.
Bach verwendet den Choral auch in der Kantate ‚Meine Seel erhebt den Herren‘ BWV 10/5.

Zu Beginn unterstreicht der oktavierte Subbass-Bereich den dunklen Tonus, wobei über das una corda – Pedal je nach Instrument entschieden werden mag. Andere spätere Oktavierungen heben harmonische Verdichtungen hervor.
Die im Sopran eingesetzte ‚mitklingende Stimme‘ einige Takte vor Schluss, die sehr leise gespielt werden sollte, tritt in Dialog mit dem Bass, rhetorisch gedacht und vielleicht Part des ansonsten empfundenen Hebens und Erhebens im Textsinne.

Ich danke Herrn Professor Dr. Jürgen Jage herzlich für die im Austausch entstandene Anregung.

Die Noten können Sie hier käuflich erwerben.

Am 9.11.2020 spielt der hr2 gleich zweimal Angelika Nebel

Um 15.04 Klaviertranskription von Serge Rachmaninow des Präludiums E-Dur aus Partita Nr.3 für Solo-Violine von J.S. Bach, Angelika Nebel, Klavier

Am späteren Nachmittag Wagner Stefani d’Aragano Malheiro Prado/ Angelika Nebel, Klaviertranskription von “Nun komm, der Heiden Heiland” aus BWV 62 für 2 Klaviere Angelika Nebel und Wagner Stefani d’Aragona Malheiro Prado, Klavier

Freitag, 16. Oktober , 18 Uhr  Klaviermusik und Lied – Angelika Nebel, Klavier – Sophie Wenzel, Mezzosopran
Klaviermusik und Lieder von Walter Braunfels, Clara Schumann, Fanny Hensel und Franz Schubert

Samstag, 17. Oktober, 16 Uhr und 18 Uhr Liedprogramm mit Sophie Wenzel, Mezzosopran und Angelika Nebel, Klavier
Lieder von Robert Schumann, Clara Schumann, Carl Loewe, Robert Franz und Cécile Chaminade

Sonntag, 18. Oktober, 18 Uhr, Schumann-Programm mit einer Einführung von Frau Dr. Ulrike Kienzle
Werke von Robert Schumann: Kinderszenen op. 15 und Waldszenen op. 82.

Die Konzerte finden jeweils um 18 Uhr im Chá Dào -China Tea & Art in Frankfurt a. Main Friedrichstr.10 -12 statt.

Anmeldungen ab jetzt möglich unter gth@chadao.de oder telefonisch unter 069 – 830 47 126.

Eintritt: 15 €, Schüler/ Studenten 10 €.

Liebe Freundinnen und Freunde der Musik,

die vielfältigen Einschränkungen durch Corona haben uns auch im kulturellen Bereich hart getroffen!

Konzerte besuchen, Musik hören und genießen, sich austauschen – all das bedeutet eine ganz spezielle Nähe, die wir alle vermissen.

In dieser Situation ist in mir die Idee zu der Reihe „Studio-Konzerte im Westend“ entstanden, die ich am 13. Juni mit der Musik von Galuppi, Rameau, Haydn, Fanny Hensel und Bach Klaviertranskriptionen in meinem kleinen Studio eröffnete.

Seit der Premiere am 13. Juni hat wöchentlich ein Studio-Konzert stattgefunden.

Zu jedem Studio-Konzert lade ich fünf bis sechs Gäste ein, die gerne auch weitere Musikliebhaber an mich weiterleiten können. Ich freue mich über jede neue Begegnung mit Menschen, denen die Musik so sehr am Herzen liegt wie mir.

Mit dieser kleinen Zahl der Gäste kann ich die Corona-Regeln in meinem kleinen Studio einhalten.

Das Konzert – zusammen mit einer kurzen Einführung – dauert 45-50 Minuten.

Der Besuch eines Konzertes ist mit einem Beitrag von 15 € verbunden. Ich biete parallel hierzu den Erwerb einer meiner zahlreichen CDs zum selben Betrag an, die ich auf Wunsch auch persönlich signiere.

In direkter Nachbarschaft zu meinem Studio befindet sich das sehr gemütliche chinesische Teehaus, wo wir – wenn Sie es wünschen – im Sommer draußen oder auch drinnen an großen Tischen, den Abend im Gespräch und Kennenlernen ausklingen lassen können.

Die Konzerte finden wöchentlich an Samstagen um 18.30 Uhr statt.

Danke für Ihr Interesse!

Ihre
Prof. Angelika Nebel

Flyer zum Download und Versenden